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16.09.11
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AG JÜDISCHE
GESCHICHTE
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Eine Jüdin im Untergrund
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Feierliche Ausstellungseröffnung
in der Gemeinde- und Kinderbibliothek Zeuthen
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Wenn Sie demnächst in die
Gemeinde- und Kinderbibliothek Zeuthen gehen, können Sie
Geschichte neu erleben. Nein, nicht in Form eines Buches, wie
viele jetzt denken, sondern in Form einer Ausstellung.
Die Ausstellung "Marie Jalowicz (1922-1998). Ich musste in
die ‚Illegalität'. Eine Jüdin im Untergrund und ihre
Helfer", die am letzten Freitag von der Zeuthener
Bürgermeisterin Beate Burgschweiger dort feierlich eröffnet
wurde, ist das Ergebnis eines Schülerprojektes am Gymnasium Villa
Elisabeth. In ihrer Einleitung wies sie auf das Versteck in
Zeuthen hin und hob hervor, dass die Gemeinde somit ein Teil der
Lebensgeschichte der Maria Jalowicz sei.
Zudem lobte sie den "langen Atem der Schüler". Nur
durch deren historische Neugierde und ihre beständige Motivation
in der Projektarbeit sei es gelungen, diese Ausstellung zu
verwirklichen.
Begleitet wurde die Eröffnung an diesem Abend musikalisch von
Harry und Sophie Timmermann, zwei der bedeutendsten
Klezmer-Musiker der Gegenwart und Gründer der bekannten "Harry's
Freilach" Musikgruppe.
Die tief beeindruckten Besucher zeigten sich an diesem Abend voll
des Lobes für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler.
Die Ausstellung kann noch bis zum 27.
Oktober besichtigt werden, jeweils dienstags bis donnerstags
zwischen 10 und 19 Uhr, Freitag von 13 bis 18 Uhr und am Samstag
von 10 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei. Informationen unter
Tel.: 033762/ 9 33 51.
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Foto von Links:
Herr Dr. Fleischhacker (Projektleiter), 4 Schüler des Projekts, Frau Vogler
(Leiterin der Bibliothek), Frau Burgschweiger (Zeuthener Bürgermeisterin)
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