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AG JÜDISCHE GESCHICHTE
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Ein Lob für die gute
Zusammenarbeit
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Kurz vor den Sommerferien überreichte
Dr. Kristof von Platen, stellvertretend für das Gymnasium Villa
Elisabeth, eine Collage als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit
an Frau Rosenberg, Leiterin des Seniorenheims in Wildau. Die Collage
spiegelt viele Szenen des Bühnenstückes wieder und soll als
Erinnerung für die Gastfreundschaft dienen. "Das Bild bekommt
einen Ehrenplatz": sagte die Leiterin. In diesem Zusammenhang
wurde auch bekannt gegeben, dass eine neue Theateraufführung im
Seniorenheim geprobt wird. Diesmal versucht die Theatergruppe das
Bühnenwerk "Kabale und Liebe" einzustudieren. Die Proben
sollen im August, in der Projektwoche, stattfinden. Zudem bedankte
sich das Gymnasium für die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten
für die Wanderausstellung "Marie Jalowicz - Eine Jüdin im
Untergrund". Die nach dem Seniorenheim Wildau jetzt in der
Niederlassung Königs Wusterhausen zu besichtigen ist. Mit Freude kann
man sehen, dass diese Zusammenarbeit ermöglicht, Alt und Jung in
Verbindung zu bringen.
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Ausstellungstermine:
Marie Jalowicz - Eine Jüdin im Untegrund
09. Mai - 03. Juni Seniorenheim Wildau
06. Juni - 17. Juli Seniorenheim Königs Wusterhausen
18. Juli - 25. August Seniorenheim Deutsch Wusterhausen
29. August - 12. September Volkshaus Wildau
15. September - 29. Oktober Gemeindebibliothek Zeuthen
(16. September Feierliche Eröffnung)
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Diese Bewohnerin, aus dem Seniorenheim Königs
Wusterhausen, erkannte auf einer der Tafeln ihr früheres Wohnhaus wieder.
In diesem Haus wohnte nämlich auch Camilla Fiochi, die zur Zeiten des
Nationalsozialismus die Jüdin Maria Jalowicz mehrere Wochen lang in Zeuthen
versteckt hielt.
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