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AG JÜDISCHE GESCHICHTE
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Schülerprojekt "Eine
Jüdin im Untergrund"
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Ausstellung eröffnet
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In Anwesenheit der Schirmherrin, der ehemaligen
Ausländerbeauftragten der Bundesregierung,
Frau Cornelia Schmalz-Jacobsen,
und des Direktors des Zentrum Judaicum, Stiftung Neue Synagoge, Dr. Hermann
Simon,
Sohn der Marie Jalowicz, wurde die Ausstellung
"Marie Jalowicz (1922-1998). Ich musste in
die ‚Illegalität'.
Eine Jüdin im Untergrund und ihre Helfer" eröffnet.
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Es ist Dienstag, 15. Februar 2011, gegen
10.30 Uhr.
Im Vorraum der Aula des Gymnasiums Villa Elisabeth versammeln sich
zahlreiche Gäste des öffentlichen Lebens aus Berlin und Brandenburg.
Zu den zahlreichen Ehrengästen zählen auch Vertreter stadtbekannter
Firmen, wie z. B. das Möbelunternehmen Höffner.
Sie alle sind gekommen, um gemeinsam mit
Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums die Ausstellung "Marie
Jalowicz (1922-1998). Ich musste in die ‚Illegalität'. Eine Jüdin
im Untergrund und ihre Helfer" zu eröffnen.
Unmittelbar nach Eröffnung der
Wanderausstellung besuchten bereits mehr als 250 Schülerinnen und
Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die
eindrucksvolle Präsentation.
Schon wenige Tage nach dem Start der Ausstellung begab sie sich auf
Reisen.
Erste Station ist die Oberschule Eichwalde in der Uhlandallee 28-30,
15732 Eichwalde. Die Ausstellung kann dort täglich von Montag bis
Donnerstag, in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr und am Freitag von
09.00 bis 13.00 Uhr besichtigt werden.
Hierzu laden Sie die Projektschülerinnen
und -schüler: Dario Dunkel, Katharina Knaust, Martin Minx, Claudio
Quien-Parimbelli, Sabrina Richter, Lukas Schramm, Sophie Steindorf und
Melissa Ullmann herzlichst ein.
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