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Vier Romeos und vier Julias …
… zwei Ammen, zwei Mönche, zwei
Erzählerinnen und viele andere Einzeldarsteller und Tänzerinnen haben
unsere "Romeo und Julia"-Aufführung anlässlich des 15jährigen
Bestehens unserer Schule zu einem Erfolg werden lassen. Ein großes
Dankeschön an euch! Ich habe viele Schüler ganz neu kennen und schätzen
gelernt.
Zwischenzeitlich sah es so gar nicht nach
einer Erfolgsgeschichte aus: Umbesetzungen, die komplett falsche
Kostümfarbe, flüsternde Schauspieler, nicht gelernte Texte, fehlende
Requisiten und noch dazu eine sehr kurze Probenzeit - das alles ließ uns
schon zweifeln. Dass es trotzdem anders kam, lag an den Akteuren, die
unter Druck zu großer Form aufliefen.
Die Proben waren anstrengend, aber auch
lustig. Es gab so einige Lacher: im Kampf abfallende Degen, Mercutios
durch viele "Ähs" in die Länge gezogenes Sterben, Julias
unbeabsichtigte Auferstehung, ein sich nicht schließen wollender Vorhang,
Lachkrämpfe in tragischen Szenen und nicht zuletzt die Worte von
Regisseuren ("Stirb noch mal - aber langsamer." oder "Jetzt
sei doch mal eine Zicke!" oder "Sag noch mal Hoo-niig!")
…
Das zweite große Dankeschön gilt meinen
Kollegen, ohne die das alles nichts geworden wäre:
| Frau Marchand |
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Erzählertexte, Regie und
Souffleuse |
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Herr Dr. Grun |
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Regie und Musik |
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Herr Gimm |
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Kampfszenen |
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Frau Stäbert |
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Tanzszenen |
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Frau Klingner |
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Fremdsprachendialoge |
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Frau Dr. Scholvin |
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Programmheft |
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Herr Kische |
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Anregung für lateinisches Vorspiel |
Es gibt Pläne für die Zukunft: eine zweite
Aufführung, eine Parodie, ein ganz neues Stück…? Alte und neue
Mitstreiter sind herzlich willkommen!
Susanne Schmors
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