Staatlich anerkannte Privatschule mit internationaler Ausrichtung

  W I L D A U 

 

Home

Standorte

 

Kontakt

Sitemap

Impressum

 
 

 Startseite

Wir stellen uns vor

     Fachschaften    

          Klassen        

  AG`s / Projekte    

Archiv         

Schuljahr
2009/2010

» Best-Business

 
»  Zur Übersicht

 ARCHIV
 Schuljahr 2009/2010
 

Platz 1 für Businessplan: 

Vom Tüftler zum Unternehmensgründer

 

Das Siegerteam 
mit dem Präsidenten des AGBC

Wie Schüler des Gymnasiums Villa Elisabeth sich am Wettbewerb 
des American Business Club beteiligten und Wettbewerbssieger wurden

"Das Schwerste an einer Idee ist nicht, sie zu haben, sondern zu erkennen, ob sie gut ist."
Chris Howland

Dieser Grundsatz bildete die Grundlage für unsere Arbeit, ein Unternehmen zu gründen. Zuerst einmal muss man bekanntlich eine gute Idee haben. Diese Idee sollte nicht nur ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen, sondern auch zu uns als Gründerpersönlichkeiten passen. Es hat keinen Sinn ein Unternehmen zu gründen, dessen Konzept man nicht vollständig versteht. Heutzutage ist nicht nur allen das Konzept, sondern auch die Erarbeitung und die Präsentation der Idee sehr wichtig. Ohne Business Plan geht es heute kaum noch bei der Gründung einer Unternehmung. Denn der Business Plan entscheidet in der Regel immer, ob man das benötigte Kapital in Gestalt von Krediten erhält. Für uns als junge Unternehmensgründer galt der Grundsatz: Je überzeugender der Business Plan ist, desto unkomplizierter ist es, einen potentiellen Kapitalgeber für unser Projekt zu interessieren.

Grundlage unseres Businessplanes bildete die Idee, ein umweltfreundliches Schweißverfahren in Deutschland zu vertreiben. Wichtige Informationen erhielten wir aus einem Internetvideo auf der Plattform "Youtube". In diesem Video zeigten Wissenschaftler wie man aus Wasser und Strom per Elektrolyse Knallgas beziehungsweise HHO herstellen kann. Dieses Gas wurde entzündet und es entstand eine sehr heiße Flamme. Zuerst dachten wir, dass diese Idee bisher nur auf dem Papier stand. Zu unserer großen Überraschung stellten wir fest, dass die Entwicklung eines solchen Schweißgerätes bereits so weit vorangeschritten war, dass eine US-Firma tatsächlich es bereits in kleinen Stückzahlen produzierte.

Und wir fanden auch heraus, dass dieses Gerät bereits patentiert war. Vor diesem Hintergrund war unsere Geschäftsidee geboren. Wir entschlossen uns, verschiedene Ausführungen der Schweißgeräte zu vertreiben.

Hierzu waren umfangreiche Recherchen notwendig. Wir fanden neben dem amerikanischen Hersteller auch einen weiteren in Europa, der uns bereitwillig wichtige Informationen zur Verfügung stellte.. So z. B. die Vorteile des Schweißens mit Sauerstoff, die Kostenkalkulationen für die Herstellung dieses Schweißgerätes oder auch die Einsatzgebiete dieser Geräte in Unternehmen. Ausgerüstet mit diesen und vielen anderen Informationen machten wir uns an die Arbeit, den Business Plan zu schreiben.

Uns stand hierbei unserer Lehrer für Wirtschaftswissenschaften, Herr Dr. Fleischhacker, jeder Zeit beratend zur Seite. Immer wieder las er die Zwischenergebnisse unserer Ausarbeitungen und versah sie mit Fragen und Kommentaren.

Und wenn zwischenzeitlich mal unser Ehrgeiz nachließ, war es, der unentwegt "bohrte" und neue Termine für die Abgabe von Teilabschnitten unseres Business Planes setzte.
So ausgerüstet, schafften wir es mit einer Reihe von "Nachtsitzungen", rechtzeitig unsere Geschäftsidee zum Wettbewerb "Best Business Plan 2010" des American German Business Club (AGBC) einzureichen.

Die entscheidende Hürde stand uns noch bevor: Die Präsentation unseres Business Planes vor einer hochkarätig zusammengesetzten Jury. Hierzu zählten ein deutscher Banker, deutsche und amerikanische Manager und natürlich der Präsident des AGBC, Udo Freiherr von Massenbach.
Mit uns zogen insgesamt neun Teams, alle Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Brandenburg, in den Wettbewerb. Allein vier Teams aus unserem Gymnasium kämpften um die vorderen Plätze. Zu unserer großen Überraschung hatten wir uns gegen eine große Konkurrenz durchgesetzt.

Und toll war, dass auch ein weiteres Team unseres Gymnasiums, ein Literaturcafe, den vierten Platz belegte.

Im Namen des Gründerteams Niclas Schwartau, Klasse 12b

 

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des
Wettbewerbes "Best Business Plan 2010"

Dr. J. Fleischhacker im Gespräch mit 
der Zweitplazierten des Wettbewerbs, 
Frau Cabuk.

I  
 

© 2010 Studienpädagogische Privatschulen