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SCHULPROJEKT
JUDEN IM UNTERGRUND UND IHRE
HELFER
"Ich muss in die Illegalität" - Lebensstationen
von Marie Jalowic:z 1939 - 1942/44
Grundlage des Schulprojektes bildet der Kooperationsvertrag
zwischen der
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Stiftung Centrum
Judaicum - Neue Synagoge Berlin
und dem
Gymnasium Villa Elisabeth in Wildau. |
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Presse
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Die Projektarbeit beinhaltet u.
a. folgende Arbeitsschritte und Forschungen der beteiligten
Schülerinnen und Schüler:
Erarbeitung einer Zeittafel über
die rassisch begründete Judenverfolgung und die
Radikalisierung der Ausgrenzung der Juden durch den
Nationalsozialismus, mit der Fragestellung:
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Warum gingen Juden in die
Illegalität?
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Wie war es möglich zu
überleben?
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Was bedeutete ein Leben im
Versteck?
Die nationalsozialistische Entrechtung und
Verfolgung der
Juden in der Region
Kreis Teltow steht im Mittelpunkt der
Recherchen.
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DIE SYNAGOGE IN DER
RYKESTRAßE
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Schülerinnen und Schüler forschen und recherchieren zu zwei
Lebensabschnitten von Marie Jalowicz:
Zum Einem die Zeit der geschlossenen Zwangsarbeit bei
Wernerwerke Siemens in Berlin 1939 bis 1941.
Zum Anderem die Zeit des Untertauchens bei den Fiochi's in
Zeuthen 1942/1943.
Im Sommer 1941 stand Marie vor
der Entscheidung: Bei Wernerwerke Siemens zu bleiben oder
unterzutauchen.
Zu dieser Zeit lebten in Berlin ca.74.000 Juden.
Etwa 7.000 von ihnen, darunter auch Marie Jalowicz, nahmen das
Risiko auf sich und gingen in den Untergrund. Ihr Überleben,
ca. 5.000 Juden, verdanken sie vielen bekannten und
unbekannten Helfern.
Die Schülerinnen und Schüler
beschäftigen sich mit den Chroniken und Aufsätzen über die
Jahre 1933 - 1945 im Kreis Teltow, in dem sich Marie Jalowicz
zeitweilig versteckt hielt. Die Einzelergebnisse der
Projektarbeit werden für eine Ausstellung aufbereitet und der
Schulöffentlichkeit vorgestellt. |