Staatlich anerkannte Privatschule mit internationaler Ausrichtung

  W I L D A U 

 

Home

Standorte

Kontakt

Sitemap

Impressum

 
 

 Startseite

Wir stellen uns vor

     Fachschaften    

          Klassen        

  AG`s / Projekte    

Archiv         

Jüdische
Geschichte

» Volksbank-Preis
 
für Ausstellung

» Ausstellung in
 Bibliothek Zeuthen

» Ausstellung im
 Volkshaus Wildau

» Ausstellung im
   Seniorenheim
   Wildau

» Ausstellung im
   GVE eröffnet

» Schülerprojekt "Eine Jüdin im Untergrund"

» Schirmherrschaft
Juden im Untergrund

 

» Veranstaltung zur Reichspogromnacht 

» Spendenscheck
 
» Ausstellung JG
 
»  Zur Übersicht
 Arbeitsgemeinschaften 

AG  JÜDISCHE GESCHICHTE

Projekte
Ausstellung Jüdische Geschichte
"Kicker, Kämpfer, Legenden – Juden im Deutschen Fußball"
Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht 
am 09. November 1938

"Zukunft braucht Erinnerung"
Schirmherrschaft Wanderausstellung 
Juden im Untergrund und ihre Helfer
Projekt Wanderausstellung 
Juden im Untergrund und ihre Helfer
SCHULPROJEKT

JUDEN IM UNTERGRUND UND IHRE HELFER

"Ich muss in die Illegalität" - Lebensstationen von Marie Jalowic:z 1939 - 1942/44

Grundlage des Schulprojektes bildet der Kooperationsvertrag zwischen der

Stiftung Centrum Judaicum - Neue Synagoge Berlin
und dem 
Gymnasium Villa Elisabeth in Wildau.

Presse

1

2

Die Projektarbeit beinhaltet u. a. folgende Arbeitsschritte und Forschungen der beteiligten Schülerinnen und Schüler:

Erarbeitung einer Zeittafel über die rassisch begründete Judenverfolgung und die Radikalisierung der Ausgrenzung der Juden durch den Nationalsozialismus, mit der Fragestellung: 

  • Warum gingen Juden in die Illegalität?

  • Wie war es möglich zu überleben?

  • Was bedeutete ein Leben im Versteck?

 

 

Die nationalsozialistische Entrechtung und 
Verfolgung der Juden in der Region 
Kreis Teltow steht im Mittelpunkt der Recherchen.

DIE SYNAGOGE IN DER RYKESTRAßE

Schülerinnen und Schüler forschen und recherchieren zu zwei Lebensabschnitten von Marie Jalowicz:
Zum Einem die Zeit der geschlossenen Zwangsarbeit bei Wernerwerke Siemens in Berlin 1939 bis 1941.
Zum Anderem die Zeit des Untertauchens bei den Fiochi's in Zeuthen 1942/1943.

Im Sommer 1941 stand Marie vor der Entscheidung: Bei Wernerwerke Siemens zu bleiben oder unterzutauchen.
Zu dieser Zeit lebten in Berlin ca.74.000 Juden.
Etwa 7.000 von ihnen, darunter auch Marie Jalowicz, nahmen das Risiko auf sich und gingen in den Untergrund. Ihr Überleben, ca. 5.000 Juden, verdanken sie vielen bekannten und unbekannten Helfern.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit den Chroniken und Aufsätzen über die Jahre 1933 - 1945 im Kreis Teltow, in dem sich Marie Jalowicz zeitweilig versteckt hielt. Die Einzelergebnisse der Projektarbeit werden für eine Ausstellung aufbereitet und der Schulöffentlichkeit vorgestellt.


 
 

© 2008 Studienpädagogische Privatschulen